Herz/Kreislauf:
Das Herz wird stärker und bringt mehr Leistung. Da der Ruhepuls und der Blutdruck sinken, kann sich das Herz besser erholen und lebt somit länger: Die schlechten Blutfette (LDL-Cholesterin verursacht Arterienverkalkung) werden reduziert. Das gute HDL-Cholesterin (dieses schützt vor Gefäßverkalkung) wird erhöht.
Gehirn/Gedächtnis:
Durch die bessere Durchblutung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt. Die Verknüpfung der Gehirnzellen nimmt zu. Konzentration und Leistungsfähigkeit unseres Denkzentrums werden erhöht. Lernfähigkeit und Kreativität werden ausgebaut.
Attraktivität: Fettgewebe wird zu Muskelgewebe umgewandelt. Der Körper formt sich straffer. Die äußere Gesichtshaut wird besser durchblutet. Das Gefühl, etwas getan zu haben, bewirkt eine positive Ausstrahlung.
Immunsystem: Laufen - wie alle Ausdauersportarten - kann nachweislich die Immunabwehr stärken. Aber Achtung: Wenn Sie zuviel trainieren, kann die Abwehr auch geschwächt werden.
Gewicht: Beim längeren, nicht zu schnellen Laufen (ab ca. 40 Minuten mit Sauerstoffüberschuss) baut der Körper Fettdepots langsam ab. Außerdem haben Jogger und Walker nicht mehr soviel Hunger.
Diabetes: Die Bauchspeicheldrüse muss nicht mehr soviel von dem Dickmacherhormon Insulin produzieren. Ein erhöhter Blutzucker (Diabetes) wird günstig beeinflusst.
Sozialkontakte: Durch Verbindung und Kommunikation mit anderen Menschen unterschiedlichster Herkunft und jeder Altersklasse erhöht sich das Wohlbefinden und die soziale Gesundheit.
Tipps zum Richtigen Laufen